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Hans
Hohlmann,
gebürtiger Nieder-Ramstädter,
Jahrgang 1934, aufgewachsen vor allem auf dem Bauernhof seines
Großvaters Heinrich Müller, bekannt als Brückenscholz.
Diese Zeit war für seine Vorliebe zur Heimat und Natur
prägend.
Nach dem Abitur 1954 erlernte er das
Maurerhandwerk als klassische Grundlage für seinen
Berufswunsch, Lehrer an einer Berufsschule zu werden. Nach
entsprechendem Studium begann er zunächst als Lehrer für
Bauhandwerk sowie für Bauzeichner und verwandte Berufe. Da
es in dieser Zeit an Lehrern für Metallberufe mangelte,
erwarb er sich noch durch Zusatzstudium diese Qualifikation. Bis
zum Schluss seiner Dienstzeit 1996 führte er vorwiegend
Lehrlinge der Metallkonstruktion und den dazu gehörigen
Fächern zur Gesellenprüfung. Viele Jahre lang gab er
Kurse zum Erlangen der Meisterprüfung.
Hans Hohlmann
war ein naturverbundener Mensch. Es gab kaum eine Pflanze oder
Tier, was er nicht beim Namen nennen konnte. Er liebte seine
Heimat und ihre Umgebung, was ihn auch bewog, Einzelheiten der
Geschichte näher auf den Grund zu gehen. Er malte gerne;
zuweilen inspirierten ihn Federzeichnungen seines Patenonkels
Jean Heppenheimer über Nieder-Ramstädter Gebäude,
die er in bunten Bildern malte. Mundart, manchmal auch mit
historischen Zusammenhängen, bereicherte seine fundierten
Kenntnisse. Er war leidenschaftlicher Angler und war auch am
Gewässer im Einklang mit der Natur.
Hans Hohlmann
starb im Dezember 1997, gut ein Jahr nach seiner Pensionierung.
Er hatte noch so viel vor…..
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Text: Volker
Teutschländer
Quelle: Marianne Hohlmann


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